Infos und Antworten zu Ihren Fragen bezüglich Madagaskar. Direkt aus Antananarivo.

Hier antworten wir auf Ihre Fragen. Ob dies die Reisezeit betrifft, oder den Strom, die Währung oder Reiserouten. Wir geben Ihnen Aukunft. Direkt aus Madagaskar. Denn wir von der PRIORI sind vor Ort!


Dienstag, 3. Mai 2011

Tragen von Schmuck auf der Reise in Madagaskar

Hallo Nirina, wir besuchen ja demnächst Madagaskar und dazu habe ich eine etwas spezielle Frage...

Ich trage kleine, goldene Ohrringe, die ich eigentlich nie herausnehme, weil es ziemlich schwierig ist. Ich war aber vor 10 Jahren in Burkina Faso und damals wurde uns geraten, die Ohrringe zu Hause zu lassen, weil die Gefahr bestand, dass jemand sie herausreisst um sie zu stehlen und dann halt das Ohr kaputt ist. Würdest du mir raten, sie vor Madagaskar auch herauszunehmen und zu Hause zu lassen?
Liebe Grüsse, Michaela

Antwort: Liebe Michaela,
Es ist besser, wenn Sie diese Ohrringe zu Hause lassen. Nehmen Sie keine
Wertsachen wie goldener Schmuck, teuere Uhr oder Sonnenbrille mit. In Madagaskar ist die Kriminalität kein grosses Problem im Dorf und in den kleinen Städten, aber Sie müssen in den grossen Städten wie Antananarivo, Tuléar und Tamatave schon aufpassen.
Unterwegs fragen Sie immer den Fahrer, was soll man mitnehmen oder nicht
(z.B Photoapparat), wenn Sie ausgehen möchten. Er kennt die Situation in jeder Region.

Bedenken Sie auch, dass Gelegenheit Diebe macht und dies nicht nur in Madagaskar, sondern überall in Afrika und auf der Welt.

Wir helfen Ihnen gern, wenn Sie noch andere Informationen brauchen.

Liebe Grüsse, Nirina, PRIORI Antananarivo

Mittwoch, 5. Januar 2011

Frage: Gibt es bei PRIORI auch die Möglichkeit einer Annulationskostenversicherung, falls etwas dazwischenkommt (Unfall, Krankheit, Todesfall)?

Antwort: Wir von der PRIORI bieten keine Annulationsversicherungen oder Reiseversicherungen an. Bitte prüfen Sie, ob Sie eine derartige Versicherung nicht doch schon haben, denn oft ist sie bei generellen Versicherungen mit dabei. Andernfalls können Sie sogar im Internet zum Beispiel bei www.europaeische.ch (Schweiz) und für Deutschland bei www.erv.de und www.reiseversicherung.de eine Versicherung direkt online abschliessen. In der Schweiz bietet nun jeder Postschalter ebenfalls eine sofort abschliessbare Versicherung an.

Donnerstag, 7. Oktober 2010

Madagaskar: wunderbare Reise mit www.PRIORI.ch

Es war ein WUNDERBARE Reise, liebes Priori Team.
Wir sind glücklich wieder in der nun herbstlich farbigen Schweiz gelandet, denken aber jeden Tag an unsere Reise zurück.
Madagaskar war noch viel schöner und eindrücklicher als wir es uns vorgestellt haben!
Dank der guten Reiseleitung haben wir auch sehr viel von ihren Problemen und Sorgen erfahren, was uns beschäftigt. Wir wünschen ihrem Land nur das Beste.
Besten Dank Ihnen allen für die gute Organisation, alles hat bestens geklappt, wir machen bereits Reklame hier für Priori....
Jetzt träumen wir halt wieder von Reisterrassen und Regenwäldern, vom salut vazaha, von den Zebuherden, und hoffen, der Brand im Isalopark ist ganz gelöscht.
mit freundlichen Grüssen
X. und V. S.

Freitag, 23. Juli 2010

Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass man eine Famadihana – Fest Ende August / Anfang September besuchen kann?

Die Famadihana (Leichenwende, Totenumwende) findet auf dem Hochland in Madagaskar während der kalten Jahreszeit statt, also normalerweise Juli/August. Es gibt einzelne Familien, die dieses Fest auch noch im September veranstalten. Während man also im August auf dem Hochland überall und immer eine Famadihana antreffen und besuchen kann, wird dies im September zunehmend schwieriger. Kurzum: zu Beginn Sept. noch möglich, Ende Sept eigentlich unmöglich. Bitte beachten Sie, dass eine Famadihana eine sehr intime Familienfeier ist, die sich im Bereich zwischen Leben und Tod bewegt und wo wir noch-Lebenden den Toten, die unserem Weg bereits vorangegangen sind, Respekt und Referenz erbringen müssen. Eine Famadihana ist also kein halbstündiges Touristenevent, sondern eine (Gross-)Familienfeier, die Verstorbene und Lebende vereint und zu der auch Aussenstehende zugelassen sind. Denn letztendlich gehen wir alle dorthin, wo die Verstorbenen jetzt schon sind. Wir von der PRIORI sind vor Ort in Antananarivo und wir kennen natürlich Familien, die ihre Famadihana veranstalten. Wir können also Besuche bei einer Famadihana organisieren, im Juli / August immer - danach immer weniger. Zu bedenken ist ebenfalls, dass der Mpanandro (also der 'Zauberer', 'Heiler', 'Schamane') in der ganzen Sache auch noch sein gewichtiges Wort zu sagen hat, denn in den Sternen und in den Muscheln liegt unser aller Schicksal. Bitte kalkulieren sie für den Besuch einer Famadihana mindestens einen Tag ein.

Wir von der PRIORI (priori@moov.mg) sind jederzeit für Sie da. Direkt aus Antananarivo.

Donnerstag, 22. Juli 2010

SUPER Organisation in Madagaskar

Hallo Bodo

Nun sind wir bald bereits schon wieder 4 Wochen in der Schweiz. Wollte Ihnen nur kurz mitteilen, wie wir Ihnen nochmals danken möchten für die SUPER Organisation in Madagaskar. Mit unserem Fahrer hat alles super geklappt und wir hatten eine tolle eindrückliche Reise! Wir hatten wirklich Glück mit Ihm, da er sehr auf unsere Wünsche einging und uns das schöne Madagaskar von den besten Seiten zeigen konnte. Nach unserer 11 tägigen Reise gingen wir nach Maroantsetra, um dann von dort aus Nosy Mangabe und den Masoala zu besuchen. Anschliessend fuhren wir mit einem Taxi Brousse die Strecke Maroantsetra bis Soanarivongo. Es war eine 2 tägige anstrengende aber atemberaubende Reise.

Danke dass Sie uns Madagaskar näher gebracht haben. Wir sind immer noch verblüfft, wenn wir die Fotos ansehen, wie traumhaft schön die Natur mit ihrer Tierwelt ist, wie interessant die vielseitige Kultur ist und wie viel Herz die Madagassen in sich tragen. Besten Dank dafür, dass wir dies kennenlernen durften!

Wir freuen uns, von Ihnen zu lesen!

Liebe Grüsse Chantal & Manuel, Juli 2010

Montag, 29. März 2010

Madagaskar will nun Tropenhölzer schützen. Nachdem über ein Jahr lang selbst in den Nationalparks wertvolle Bäume gefällt und deren Holz exportiert wurden, hat die Regierung in Antananarivo nun einen neuen, strengen Erlass zum Schutz der Bäume verabschiedet. Ob dies Erfolg haben wird oder nur ein Lippenbekenntnis aufgrund des internationalen Drucks und Protests ist, bleibt abzuwarten. Ganz besonders betroffen ist der Naturschutzgebiet Masoala, was auch zu wiederholten Protesten des Zoos Zürich geführt hat.

In der jetzigen Ausgabe der Zeitschrift GEO (April 2010) wird ausgiebig über den Raubbau in Madagaskar berichtet. GEO titelt: 'So operiert die Holzmafia. Die dunklen Machenschaften der Regenwaldplünderer.' Die Titelreportage ist eine sehr eindrückliche Lektüre für die nachdenklichen Ostertage. Sie kann auch gelesen werden unter: http://www.geo.de/GEO/natur/oekologie/63628.html

Wer sich intensiver für dieses Thema interessiert, findet vertiefte Infos in englischer Sprache auf:
http://www.globalwitness.org/media_library_detail.php/887/en/field_investigation_into_illegal_logging_in_madaga Dort sind auch Videos zu sehen, die beispielsweise zeigen, wie Edelhölzer geflösst werden. Besonders informativ ist der Videofilm auf http://www.youtube.com/watch?v=CvOEaeOCycY&NR=1
Wir von der PRIORI verfolgen diesen Raubbau mit Besorgnis. Denn einige unserer Trekking-Touren führen durch den Regenwald von Masoala. Aber auch anderswo sind Kahlschläge zu beobachten. So im Osten von Antsirabe, wo ganze Hangflanken gerodet werden. Es scheint, dass die vor einem Jahr sich an die Macht geputschte Regierung einen richtiggehenden Kahlschlag - nicht nur von Holz - bewirkt hat. Trotzdem ist es ruhig in Madagaskar. Wir führen unsere Touren ohne Probleme durch: Eisenbahnfahrten, Fahrradtouren, Trekkings und Touren mit Kultur und Hintergrund. Auf http://www.priori.ch/ mehr dazu. Allerdings hat der Wirbelsturm 'Hubert' anfangs März den Südosten Madagaskars heimgesucht. Untypischerweise für einen Zyklon kam er in der Region von Mananjary in Landkontakt und raste dann in südöstlicher Richtung nach Ihosy. Ein UN-Report findet sich in englischer Sprache auf http://www.reliefweb.int/rw/rwb.nsf/db900sid/MUMA-83Y3C4/$File/full_report.pdf

Freitag, 11. Dezember 2009

PRIORI Wichtige Hinweise zu Geld und Kreditkarten in Madagaskar

Infosstand Dezember 2009; alle Angaben ohne Gewähr, aber PRIORI-geprüft, www.priori.ch

Bei Ankunft im Flughafen Ivato-Antananarivo können Sie sogleich Geld wechseln. Im Flughafengebäude gibt es zwei Banken und eine Wechselstube. Sie sind bei Ankunft eines internationalen Fluges geöffnet, auch nachts, samstags und sonntags. Mit einem kurzen Spaziergang von 30 Metern vergleichen Sie die aktuellen Kurse. Der Wechselkurs am Flughafen ist generell sehr gut und oft erhalten Sie hier am Flughafen mehr als bei den Banken in der Stadt und ganz bestimmt mehr als 'draussen im Land'.

Unser Rat: wechseln Sie gleich nach Ankunft am Flughafen eine bestimmte Summe und nutzen Sie dazu Bargeld, also Euro oder Schweizer Franken (CHF).
Wechseln Sie Ihr Bargeld auf keinen Fall 'auf der Strasse' oder bei einem 'vertrauenswürdigen Taxifahrer': 1. werden Sie beraubt, 2. werden Sie betrogen und 3. gibt es Falschgeld in Madagaskar und 4. ist es strikt verboten, was Sie im Fall einer Polizeianzeige, infolge Nummer eins, in arge Schwierigkeiten bringen kann.
Wechseln Sie keine Devisen 'auf der Strasse'.  Es gibt Falschgeld in Madagaskar!

Unnötig auch, vor Ihrer Abreise bei Banken in Europa bereits Ariary tauschen zu wollen: die madagassische Währung ist nicht konvertibel und daher existiert sie für europäische Banken nicht.

Sie können aber auf Oanda den aktuellen Kurs anfragen. Erstaunen Sie sich aber nicht, wenn dieser Kurs mit der Realität nicht übereinstimmt ( http://www.oanda.com/lang/de/currency/converter/ ).
Zu Ihrer Information: Der Wechselkurs ist natürlich tagesabhängig, liegt aber in den letzten Monaten (sagen wir Mitte 2009) ziemlich stabil im Bereich der folgenden Werte (fragen Sie uns nach dem tagesaktuellen Kurs: priori@moov.mg ):

1 CHF : ca. 1.590 Ariary
1 Euro : ca. 2.400 Ariary
1 USD : ca. 1.750 Ariary

- Wir empfehlen Ihnen, Bargeld mitzunehmen. Bargeld können Sie überall auf der ganzen Insel wechseln, doch Sie haben das Risiko eines möglichen Diebstahls. Euro eignen sich (weil oft besserer Kurs) eher als Schweizer Franken, doch auch Schweizer Franken (CHF) werden akzeptiert. Es ist unnötig und unrentabel, sich vor der Reise extra US-Dollars zu beschaffen. (Gewisse Serien der US-100er Noten werden sogar wegen Fälschungsverdacht von den madagassischen Banken grundsätzlich nicht akzeptiert.)

- Reisecheques können Sie nicht in allen Banken eintauschen. Dies ist ein kompliziertes und langwieriges Unterfangen. Ausserhalb von Tana sind Reisecheques nur mit grossem Zeitaufwand einlösbar.

- Reisecheques sollten in Euro (also lieber nicht in Dollar oder CHF) ausgestellt sein. Die Banken wollen die Quittung des Ankaufs der Reisecheques sehen: beim Einlösen von Reisecheques müssen Sie die originale Kauf-Quittung bei der Bank vorzeigen.

- Es ist besser, Traveller Cheques beim Kauf in kleinere Stückelungen von 50, 100 oder im Maximum 200 Euro einzuteilen, denn Sie dürfen maximal 300 Euro pro Person pro Tag wechseln.

- Die Visa-Karte wird in Madagaskar akzeptiert. Dies aber nur in teuren Restaurants und in grossen (und somit teuren) Läden und dies vor allem in der Hauptstadt. Ausserhalb wird es schwierig – ausser auf der überlaufenen Touristeninsel Nosy Be.- Mit der Visa Karte können Sie bei allen Banken (BNI, BFV-SG, BOA, MCB usw.) oder bei einer privaten (und lizenzierten) Wechselstube wie SOCIMAD Geld beziehen, die Limite beträgt 150 Euro pro Tag. - Bei Visa akzeptiert der Bancomat nur eine vierstellige Codenummer (und nicht fünfstellig wie zB in der Schweiz). Am Schalter hingegen können Sie auch mit einer fünfstelligen-Visa-Codezahl Geld beziehen, doch beachten Sie die jeweiligen Banköffnungszeiten. ('Normalerweise' sind Banken am Vormittag geöffnet, nachmittags nur wenige Stunden und samstags und sonntags nicht. Die genauen Öffnungszeiten hängen natürlich von der jeweiligen Bank ab.)

- Andere Kreditkarten wie Euro Card, American-Express usw. werden von den Geldautomaten nicht akzeptiert und an den Bankschaltern - wenn überhaupt - nur nach einem langwierigen und zeitaufwendigen Prozess.

- Es gibt inzwischen Bankautomaten in jeder grösseren Stadt. Sie akzeptieren meist Visa-Karten und oftmals Mastercard. Bei Bezug mit Visa ist die Tageslimite beschränkt auf 80 Euro. Beachten Sie aber, dass die Bancomaten manchmal einfach nicht funktionieren. Auch das ist Madagaskar.

- In den Städten rechts auf der Karte gibt es BFV-Banken, die wohl grösste Bank Madagaskars. (Sie ist im Besitz der französischen Société Générale.) Also gibt es dort: Geldautomat, Bankschalter und Überweisungsmöglichkeiten per Western Union. Mehr Infos siehe http://www.bfvsg.mg/index.html

- Während Ihrer Reise durch Madagaskar wird Sie unser Fahrer oder unsere Reiseleiterin informieren, wo Sie unterwegs Geld wechseln können.

- In Antananarivo (Tana) werden Sie vielleicht Münzen als Rückgeld erhalten, dies aber nur in Supermärkten und in ehrlichen Epicerien. In Tana können Sie damit jedoch nichts anfangen. Das Hartgeld hat in der Hauptstadt keinen Wert mehr. (Wenn Sie der Serviererin / dem Servierer das Hartgeld als Trinkgeld lassen, müssen Sie sich schämen.) Sogar die Bettlerkinder, die vor 20 Jahren noch 50 Francs (10 Ariary) verlangten, wollen jetzt 1000 Francs (200 Ariary). Das nennt man Inflation.

Draussen im Land jedoch wird noch mit jedem einzelnen Ariary gerechnet, also mit jedem einzelnen 5-Franc Malgache (gleich 1 Ariary). Hier sind die Geldwerte noch anders und hier werden Hartmünzen noch tagtäglich genutzt. Draussen im Land mit einer grossen Banknote zu zahlen ist ebenso ein Problem: die Leute (zB Restaurant, Hotel) haben oft kein Rückgeld / Wechselgeld.

- Bitte machen Sie sich nicht lustig, weder über das Geld noch über die Preise. Reisen heisst auch Respekt gegenüber den Bereisten und ihrem Lebensraum. Vermeiden Sie diese typische Szene wie zum Beispiel auf der überfüllten Touristen-Mallorca-Insel Nosy Be (Nord-West-Madagaskar):
"Das Bier kostet xxx? Das ist ja nichts! Bei uns zuhause kostet es xxx. Hier eine Banknote von xxx Ar!", sagt der unbewusste Reisende. Dann kommt die Serviererin mit dem Rückgeld: "Soviel Rückgeld, kostet ja mehr, das Geld zu drucken, als es wert ist. Hier, Dein Trinkgeld!" (Sie geben 0,0001 Euro Trinkgeld) (Dabei denkt die Serviererin: das Bier im Dorf kostet xx, also 10% des Preises von hier. Und das Trinkgeld hat den Wert von 1 Prozent einer Bierflasche.)

- In unseren Büros in Antananarivo können Sie kostenlos (weil mit PRIORI) Material, Wertsachen und Bargeld deponieren und dafür erhalten Sie natürlich auch eine Quittung. Dies ist praktisch, sofern Sie während Ihrer Reise zwischendurch nach Tana zurückkehren (was das bei Flügen normalerweise der Fall ist) Sie verstehen, dass dieser kostenlose Service nur Leuten offen steht, die ihre Reise mit PRIORI machen.

- Sollten Sie zuviel Ariary gewechselt haben, dann ist es bei Ausreise so gut wie unmöglich, sie wieder in Devisen (Euro, CHF oder US-$) zurückzuwechseln. (Das Einwechseln von Ariary in Euro verlangt viele Papiere und die haben Sie bei Ausreise garantiert nicht bei sich. Zudem haben Sie wohl bei Ihrer Ausreise und mithin beim Ende Ihrer eindrücklichen Madagaskar-Tour hoffentlich anderes im Kopf.)

Unser Rat: brauchen Sie Ihre Ariary auf – oder schenken Sie sie einer sozialen Institution (zB einem Waisenheim). Zudem hat der Rotary-Club im Flughafen (in der Abflughalle nach der Passkontrolle) eine Sammelbox für Kleingeld eingerichtet, um mit Ihrem Kleingeld soziale Projekte in Madagaskar zu finanzieren.

Sollten Sie aber massiv zuviel Geld gewechselt haben, dann können Sie es auch der PRIORI (gegen Quittung, wie immer) übergeben. Wir überweisen Ihnen dann den Gegenwert auf Ihr Konto in Deutschland, Österreich oder der Schweiz. (Sie verstehen, dass wir das nicht für wenige Dutzend Euros/sFr machen können und auch nur für Leute, die ihre Madagaskar-Reise mit uns organisiert haben.)

- Mit madagassischem Geld können Sie in Europa – ausser Souvenircharakter - nichts anfangen: keine Bank wird madagassische Banknoten in harte Währung umtauschen. Bedenken Sie aber, dass dieses Geld, so zerfleddert es manchmal daherkommt, die Lebensgrundlage von 20 Millionen Madagassen ist.

Sie können uns jederzeit kontaktieren, für Geldfragen, aber auch für alle weiteren Unsicherheiten:
Wir freuen uns sehr, Sie auf der Insel begrüssen zu dürfen. Für weitere Frage stehen wir Ihnen zur Seite.
Herzliche Grüsse aus Antananarivo, der Hauptstadt der grossen Insel.
Ihr PRIORI-Team in Antananarivo / Madagaskar

PS: Auf http://www.priori.ch/ finden Sie unter 'Informationen für Reisende' und 'Geld' mehr Infos zu diesem Thema.

Ebenso finden Sie dort unter 'Gastronomie' die Speisekarten von über einem Dutzend Restaurants unterschiedlichen Niveaus – und ihre Preise.

Obige Angaben haben wir selbst ermittelt, können aber dafür aber keine Verantwortung übernehmen.

PRIORI Dezember 2009; priori@moov.mg          http://www.priori.ch/

Sie wissen, dass:

Wer seinen Flug ab Europa nach Antananarivo via PRIORI (also über unseren Flugpartner) bezieht, erhält von uns in Madagaskar automatisch, ohne Aufpreis und kostenlos folgende Dienstleistungen:

- Abholen bei Ankunft am Flughafen in Antananarivo-Ivato (egal Tag oder Nacht; 24hx7)
- Transfer in die Stadt (18 km)
- Erste Übernachtung im Hotel / Guesthouse inklusive Frühstück
- Fünf Bäume werden persönlich für Sie gepflanzt, die Sie auch (in Ankazobe) besuchen können
- Deponieren von Material, Reisekleidern, Wertsachen und Geld bei der PRIORI (mit Quittung)
- Bestätigen Ihres Rückfluges nach Europa
- Rückgabe in Devisen von zuviel gewechselten Ariary
- Erreichbarkeit rund um die Uhr von deutschsprachigen PRIORI-Leuten
- Zudem: die Buchung Ihres Fluges wird mitverfolgt und Sie werden bei Flugänderungen informiert (macht das eine Internet-Flugbuchmaschine im Fall eines Fluges nach Madagaskar auch?)

PRIORI: Wer bietet mehr? Und 24x7!! Wir sind vor Ort und das macht den Unterschied! Zudem behalten wir unsere Infos nicht geheim, sondern veröffentlichen sie: siehe  http://www.priori.ch/